*N/A gibt an, dass das Problem nicht im Rahmen der von NCTQ überprüften Dokumente behandelt wurde. **Schulbezirkslehrerzählen, Einschreibungen und demografische Daten stammen aus dem Schuljahr 2016-2017, das vom National Center for Education Statistics stammt. Native Populationen umfassen Amerikanische Indianer, Alaskan Native und Hawaiian Native Studenten Die Bildungsministerien in jedem Bundesstaat sind weitgehend frei, willkürlich die Anzahl der Arbeitsstunden und Gehälter für Lehrer festzulegen, was zu einem echten Wettbewerb zwischen den Bundesstaaten geführt hat. Hamburg führt das Rennen um die Lehrergehälter an. 2015 lag das Bruttogehalt für Vollzeitlehrer in Hamburg um 8,7 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Sachsen-Anhalt folgte mit +8,2% dicht dahinter. Am schlechtesten schnitten das Saarland und Rheinland-Pfalz mit 3,8 % bzw. 4,0 % unter dem Landesdurchschnitt ab. In Hamburg verdiente ein Grundschullehrer im ersten Beschäftigungsjahr 3.478 Euro brutto, in Rheinland-Pfalz 3.116 Euro. Auch die Zahl der Pflichtstunden sollte für einen aussagekräftigeren Vergleich berücksichtigt werden: In Sachsen-Anhalt hat ein Vollzeit-Grundschullehrer 27 Unterrichtsstunden pro Woche und verdient im ersten Jahr 3.204 Euro. Im Saarland sind 28,5 Stunden erforderlich, mit einem geringeren Verdienst von 3.156 €. Jede dieser Gruppen gliedert sich in Erfahrungsstufen, die in der Regel von eins bis neun reichen: Je mehr Berufserfahrung eine Person hat, desto höher sind ihre Gruppierung und ihr Einkommen.

Ein Beispiel: Ein Gymnasiallehrer in Nordrhein-Westfalen steigt in den ersten zehn Jahren seiner Karriere alle drei Jahre die Gehaltsskala an. Danach steigen sie alle vier Jahre in die nächste Gehaltsstufe auf. Mit Ausnahme von Berlin und Sachsen beschäftigen alle Bundesländer einen großen Anteil von Lehrern als Beamte. Lehrer, die gesundheitliche und berufliche Anforderungen erfüllen und das Höchstalter von 40 bis 50 Jahren je nach Bundesland noch nicht erreicht haben, werden für die Tätigkeit als Beamte zugelassen. Der Beamtenstatus ist aufgrund der Vorteile niedrigerer Steuersätze, Arbeitsplatzsicherheit und Zuschläge für die eigenen Kinder der Lehrer wünschenswert. In der Regel ist das Bruttogehalt der Beamten ähnlich hoch wie das der Angestellten. Sie zahlen jedoch keine Rente, keine Pflege- oder Arbeitslosenversicherung, so dass ihre Abzüge niedriger sind. Wie das Bildungsportal lehrerfreund.de errechnet, nimmt ein 35-jähriger Ganztagsgymnasiallehrer mit Beamtenstatus ohne Kinder, der seit acht Jahren im Beruf ist, 2.820 Euro seines Bruttogehalts von 4.030 Euro mit nach Hause.

Ohne Beamtenstatus würden sie ein Nettogehalt von 2.430 Euro im Monat erhalten. Eines der wenigen ähnlichen Merkmale der Gehaltsstrukturen in den einzelnen Bundesländern ist die Einstufung von Sekundarschullehrern in A13. Gymnasiallehrer sind die Bestverdiener unter den staatlichen Lehrern. Ihre Karriereleiter bietet auch mehr Aufstiegsmöglichkeiten als andere Schularten, da Gymnasien in der Regel mehr Personal für Koordinations- und Organisationsaufgaben benötigen. Im Durchschnitt beträgt das Einstiegsgehalt in der Besoldungsgruppe A13 3.861 € und nach zwanzig Jahren Beschäftigung steigt es auf 4.658 €. Die folgende Tabelle zeigt, wie viel Gymnasiallehrer in jedem Bundesland verdienen, kategorisiert nach Verdiensten zu Beginn ihrer Karriere und nach rund 20 Berufsjahren: Faktoren, die in der Regel in Bewerbungen relevant sind, zählen auch im Bildungssystem: Berufserfahrung, Motivation, Stärken und Kontakte.