Ziel des neuen Tarifvertrags (CBA) für Bankangestellte 2018-2020 ist es, “das Arbeitsverhältnis zwischen Banken und ihren Mitarbeitern zu regeln und die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen in dieser Hinsicht zu ergänzen”. Im Lichte der neuen Banken-CBA in Luxemburg 2018-2020 müssen alle Banken bis Januar 2020 die Arbeitsstruktur und -dokumentation einhalten. Der neue Tarifvertrag (verfügbar auf Französisch) für 2018-2020 wurde am 12. Juli 2018 von ABBL, ALEBA, LCGB-SESF und OGB-L offiziell unterzeichnet. Die Gewerkschaften haben auch kritisiert, dass zu viele Arbeitnehmer von den Arbeitgebern als Führungskräfte (Kader) betrachtet werden, was es den Banken ermöglicht, sie aus dem Anwendungsbereich des Tarifvertrags und insbesondere seiner Bestimmungen über die Überstundenvergütung herauszuhalten. Seit Juni 2017 treffen sich die vier Arbeitsgruppen, um die komplexen Verhandlungen über den nächsten mehrjährigen Tarifvertrag vorzubereiten. Die ABBL will den Tarifvertrag “modernisieren”, indem sie einige ihrer grundlegenden Bestimmungen ändert, darunter die Reduzierung der Zahl der Beschäftigungskategorien von sechs auf vier durch die Streichung oder Zusammenlegung der beiden Kategorien für gering qualifizierte Arbeitnehmer und die Berücksichtigung von mehr Qualifikationen. Im Juni 2017 einigten sich die Sozialpartner im luxemburgischen Bankensektor auf eine Verlängerung des Tarifvertrags 2016–2018 um ein Jahr. Bald darauf begannen die Diskussionen für den Tarifvertrag 2018/2020, wobei die drei wichtigsten Gewerkschaften der Branche im November neue Forderungen stellten, ebenso wie die Arbeitgeberorganisation, da die Gewerkschaften selbst unterschiedliche Meinungen hatten. [1] Präzedenzfall Nr.

277, TST – Tarifvertrag oder Tarifvertrag. Wirksamkeit. Anwendbarkeit nach Aufhebung (Formulierung geändert in einer mündlichen Verhandlung des Court en banc vom 14. September 2012), ein Präzedenzfall, dessen Antrag aufgrund der Bedingungen einer unterlasserUng im Protokoll von STF-ADPF Nr. 323/DF, Stellungnahme von Richter Gilmar Mendes – Res. 185/2012, im Staatsarbeitsgerichtsblatt (DEJT) am 25., 26. und 27. September 2012 veröffentlicht.Die normativen Bestimmungen von Tarifverträgen oder Tarifverträgen sind Teil einzelner Arbeitsverträge und dürfen nur durch Tarifverhandlungen geändert oder beseitigt werden. [2] Siehe Artikel 611-B des Consolidated Labor Laws (CLT).

[3] Absatz 2. Die Bestimmungen dieses Artikels gelten nicht für diejenigen, die Richtungspositionen, Management, Aufsicht, Aufsicht und dergleichen ausüben oder andere Vertrauenspositionen ausüben, vorausgesetzt, dass der Betrag des Bonus nicht weniger als ein Drittel des Gehalts der tatsächlichen Position beträgt. [4] Präzedenzfall Nr. 109 des TSTBonus für die Position (gepflegt) – Res. 121/2003, Veröffentlicht im Amtsblatt der Justiz am 19., 20. und 21. November 2003.Bankangestellte, die nicht in Artikel 224 Absatz 2 der CLT passen und einen Bonus erhalten, können die Überstundenlöhne nicht durch den Wert dieses Bonus ausgeglichen werden. [5] Abschnitt 11: BoniDer In Artikel 224 Absatz 2 des CLT behandelte Bonus wird für Personen in administrativen und technischen/wissenschaftlichen Laufbahnen ergänzt, sofern der entsprechende Betrag nicht den Gegenwert von 55 % des Wertes des VP von A1 + monatlicher Arbeitnehmerbonus (VCP des ATS) erreicht.