In der deutschen Metall- und Elektroindustrie ist am Dienstag in den frühen Morgenstunden eine Lohneinigung erzielt worden. Nach wochenlangen erbitterten Kämpfen ist endlich ein Tarifvertrag für die deutsche Metall- und Elektroindustrie zustande gekommen. Die Arbeitnehmer konnten höhere Löhne und flexiblere Arbeitszeiten sichern. Die Arbeitgeber ihrerseits können andere Mitarbeiter auffordern, ihre Arbeitszeit enußerhalb der 40 Stunden pro Woche freiwillig zu erhöhen, was nach Gewerkschaftsvertretern viele Arbeitnehmer gerne tun wollen, um mehr Geld zu verdienen. Der Chef des Dachverbandes der Gesamtmetall-Gewerkschaft, Rainer Dulger, nannte den Tarifvertrag “den Eckpfeiler eines flexiblen Arbeitssystems für das 21. Jahrhundert”. Der Tarifvertrag war hart umkämpft. Die Gewerkschaft IG Metall hat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Warnstreiks gestartet, um ihrer ursprünglichen Forderung nach einer Lohnerhöhung von 6 Prozent nachzugehen. Tags: Deutsche Gewerkschaft IG Metall | Stahlindustrie | IG Metall | EU genehmigt 500 Mrd.

EUR deutsches Rettungspaket – Solarlösung für von Rollern geplagte Bürgersteige . Deutsches Arbeitgeberangebot bei weitem nicht ausreichend – IG Metall Die mächtige Gewerkschaft IG Metall hat den Deal für die Beschäftigten in Baden-Württemberg angekündigt, aber voraussichtlich für insgesamt 3,9 Millionen Beschäftigte in der Branche bundesweit umgesetzt. Die Vereinbarung wird nach zwei Jahren bewertet, um festzustellen, ob Anpassungen vorgenommen werden müssen. Der Rechtsextremismus hat in Deutschland im vergangenen Jahr zugenommen, wie der Inlandsgeheimdienst des Landes mitteilte, mehr als 32.000 Extremisten wurden identifiziert. Der Bericht stellte auch fest, dass mehr Verdächtige bereit sind, Gewalt anzuwenden. Demnach sollen die Mitarbeiter ab April dieses Jahres eine Lohnerhöhung von 4,3 Prozent erhalten. Darüber hinaus wurden monatliche Einmalzahlungen in Höhe von 100 € (124 USD) für Januar bis März vereinbart. Arbeitgeber und Gewerkschaftsvertreter einigten sich auch auf die Möglichkeit, dass Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit für zwei Jahre von 35 auf 28 Stunden pro Woche reduzieren, wenn sie sich um Kinder oder ältere Angehörige kümmern müssen. Die spanische Region Katalonien ist die erste, die eine landesweite Richtlinie über das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit erweitert und sie auf allen Entfernungen verbindlich vorschreibt. Die Beamten sagen, dass der Umzug inmitten eines Rückgangs der Masken tragendisziplin kommt.